Viele Wege

Texte zum Geschehen im Inneren und Äußeren. Nicht nur Literatur sondern auch Reportagen, Klänge, Skizzen und Entwürfe aus Brandenburg, Düsseldorf und Berlin.

Manchmal ist es gut, viele Wege zu gehen, um sich einem Thema anzunähern, egal ob es sich dabei um eine Herzensangelegenheit wie eine entstehende Erzählung handelt oder um die Auseinandersetzung mit politischen Fragen. Mein wissenschaftliches Studium bildet hierfür das Fundament, das künstlerische Studium ermöglichte einen Ausblick. Wort, Bild und Stimme können sich ergänzen, etwas freilegen oder neue Perspektiven eröffnen. Im Mittelpunkt steht für mich dabei immer, eine kritische Haltung gegenüber meiner eigenen Arbeit zu entwickeln und zu bewahren.

Unfertiges mit Ambitionen. Analoges bevorzugt. Spannender als Facebook. Elfenbeinturm und Einfaches.